Ein Wintergarten ist oft die Krönung für einen frischgebackenen Häuslebauer. Er lädt zum Entspannen und Relaxen ein und bietet empfindlichen Zimmerpflanzen genügend Licht und Wärme zum Gedeihen.Allerdings ist ein Wintergarten aufgrund des vielen Glases selten so gut isoliert wie ein normaler Wohnraum. Fährt man die Heizleistung in der kalten Jahreszeit daher nicht herunter, steigen die Kosten für Heizöl und Co schnell in die Höhe.
Der Schadstoffausstoß potenziert sich dadurch und schadet dabei nicht nur der umliegenden Natur, sondern auch dem gesamten Ökosystem. Beachten Sie daher die folgenden Punkte, um Ihren Wintergarten so umweltfreundlich wie möglich auszustatten.
Wenn möglich sollte der Wintergarten auf der Südseite Ihres Hauses angebracht und ausreichend isoliert werden. Bringen Sie Jalousien an, diese verstärken die vorhandene Dämmung zusätzlich.
Eine sehr gute Möglichkeit, Brennstoffe zu sparen ist die Installation einer Wärmepumpe. Diese zieht zwei Drittel ihrer Energie direkt aus der Umwelt und nur ein Drittel aus der Steckdose. Obendrein filtert sie auch noch die Luft in Ihrem Wintergarten.
Bestimmte Sensoren messen Temperaturschwankungen im Raum und leiten diese dann an die Pumpe weiter, woraufhin diese ihre Leistung entsprechend senkt oder hochfährt, um die Schwankung auszugleichen.
Das Beste an einer Wärmepumpe ist allerdings, dass sie nicht nur zum Heizen sondern auch zum Kühlen verwendet werden kann. So haben Sie Klimaanlage und Heizung in einem einzigen Gerät.
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